Teil 6: Handwerk und Hundetrubel – Wenn die Glitzer-Fee durchs Atelier rauscht
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Hallo ihr Lieben da draußen! 🙋💗
Wer glaubt, dass in einer kleinen Manufaktur alles wie im sterilen Labor abläuft, den muss ich an dieser Stelle ein kleines bisschen korrigieren. 😅 Natürlich arbeiten wir bei Erinnerungsstücken – wo Asche, Tierhaare oder erste Milchzähne im Spiel sind mit absolutem Respekt, höchster Sorgfalt und sauberer Struktur. Da sitzt jeder Handgriff, denn diese Schätze sind unbezahlbar und erfordern absolute Professionalität.
Aber wenn die eigentliche Kreativ-Phase startet, verwandelt sich unser Arbeitsbereich in einen ganz besonderen, lebendigen Ort. Zu der Zeit wuselten hier noch stolze drei Hunde umher – und mittendrin natürlich meine zuckersüße schwarze Briard-Hündin Lani von der Rennbahnstrecke. Wenn die drei nach getaner Arbeit durch das Atelier laufen, passiert es eben doch mal, dass sich im Flur und Wohnzimmer ganz unbemerkt ein paar feine Spuren von Glitzer wiederfinden. Man könnte fast meinen, hier sei heimlich eine Glitzer-Fee durchgerauscht! ✨
Zwischen Konzentration, Präzision und dem fröhlichen Pfoten-Trubel wird hier gelacht, geplant und erschaffen. Es ist genau dieser Mix aus kompromissloser Handwerkskunst für eure Herzensstücke und dem warmen, echten Leben, der unseren Alltag so besonders macht.
Im nächsten Teil nehmen wir uns dann einen ganz besonderen, tiefen Moment Zeit und sprechen über Lani, den schmerzhaften Abschied im letzten Oktober und warum manche Erinnerungsstücke so viel schwerer zu fertigen sind als andere.
Bis bald, eure Dominique 👋♀️❤️