vom ersten Zahn zum Erinnerungsschmuck: Die Geschichte hinter meinem Shop 😊💗

Wie alles begann: Ein kleiner Eckzahn und eine große Idee

Hallo Ihr Lieben da Draußen, 🙋💗

dies ist mein allererster Blog-Beitrag! Ich habe keine Bedienungsanleitung gelesen, wie man so etwas schreibt, also seht es mir bitte nach, wenn es noch ein wenig holprig ist. Ich möchte euch einfach mitnehmen in mein kleines Small Business und euch erzählen, wie alles begann. Ich werde euch von den Höhen und Tiefen berichten und von allem, was meine – und eure – Schmuckstücke so besonders macht.

Um die Geschichte zu erzählen, muss ich ein wenig ausholen: Wir schreiben das Jahr 2013. Damals fand ich einen Eckzahn meiner Briard-Hündin Lani, die gerade im Zahnwechsel war. Ich hielt diesen kleinen Zahn in der Hand und dachte mir: „Was könnte man daraus wohl Schönes machen?“

Man muss dazu sagen: Erinnerungsschmuck aus Epoxidharz war damals noch absolut unbekannt. Trotzdem googelte ich nach meiner Idee und fand in Deutschland tatsächlich eine einzige Firma, die so etwas – allerdings nur nebenbei – anbot. Sie saßen irgendwo in Baden-Württemberg und warnten mich direkt vor, dass das Ganze auch schiefgehen könnte.

Ich ließ mich aber nicht abschrecken! Ich packte zum Zahn noch ein paar Haarsträhnen von Lanis Papa Phoenix dazu, der damals natürlich auch bei uns lebte. Und dann hieß es warten...

Einige Wochen später war es so weit: Das lang ersehnte Päckchen war in der Post! Den zauberhaften Inhalt seht ihr hier auf dem Bild. Ich habe dieses Stück von der ersten Sekunde an geliebt und dachte mir sofort: „Es wäre doch eine tolle Idee, so etwas selbst zu zaubern.“

Meine ersten eigenen Versuche – damals mit meiner Verlobungs-Rose – verliefen allerdings eher suboptimal. Die Materialien waren damals noch ganz anders als heute, das Mischen der Komponenten viel komplizierter und von passenden Formen wollen wir erst gar nicht sprechen. Also verwarf ich den Gedanken erst einmal wieder.

Umso mehr erfreue ich mich heute noch an diesem ersten, zauberhaften Stück von damals. Denn beide Hunde begleiten mich heute leider nur noch in meinem Herzen. Meinen Buben Phoenix, nach dem mein kleiner Laden benannt ist, musste ich schon 2010 gehen lassen. Und meine süße „Schnecke von der Rennbahnstrecke“, Lani, hat uns erst im Oktober 2025 verlassen.

Der Grundstein war also gelegt – doch der Weg zum echten Gewerbe war alles andere als geradlinig. Wer hätte gedacht, dass meine erste offizielle Anmeldung nur exakt 5 Tage überleben würde? Warum ein einziger Termin beim Steuerberater mich dazu brachte, sofort alles wieder abzumelden, erzähle ich euch in einer Woche im nächsten Teil...

Bis hoffentlich bald, Bey bey! 👋♀️❤️

                   

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